

Tödliche Geschäfte: WWF will illegalen Tigerhandel zum Erliegen bringen
Noch immer werden Tiger illegal gejagt, um ihre Felle und andere Körperteile mit großem Gewinn auf den Schwarzmärkten Asiens zu verkaufen. Die Nachfrage treibt die Preise in die Höhe - bis auf mehr als 50.000 Euro für einen kompletten Tiger. Der WWF vermutet, dass in China, Thailand, Vietnam und Laos derzeit mehr als 10.000 Tiger in Käfigen gehalten werden.....
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Die Ölkatastrophe unter der Meeresoberfläche - ABC-News zeigte kürzlich Bilder, die mit Unterwasserkameras aufgenommen wurden. Einer der beiden Taucher, Philippe Cousteau Jr., Enkel des legendären Meeresforschers Jacques Cousteau, beschrieb das Szenario als „eines der schrecklichsten Dinge, die er je unter Wasser gesehen“ hätte..... mehr >>
International Union for Conservation of Nature (IUCN)
IUCN-Generaldirektorin Julia Marton zum "Jahr der Biodiversität": „Wir machen damit deutlich, wie wichtig der Schutz der natürlichen Lebensvielfalt auf dem Planeten für uns alle ist.“.....weiter >>>
Süd-Chemie baut in Straubing nach eigenen Angaben die „bislang größte Anlage zur biotechnologischen Herstellung von Bioethanol der zweiten Generation“. Die Cellulose-Ethanol Fabrik soll 28 Millionen Euro kosten, 12 Millionen zahlt der Staat. Das Demonstrationsprojekt soll ab Ende 2011 jährlich bis zu 2.000 Tonnen des Bio-Kraftstoffs aus Agrarreststoffen wie Getreidestroh herstellen. mehr


Wer den Schaden verursacht, be- kommt auch den Spott ab: BP sorgt mit einem manipu- lierten Bild aus einem für die Ölpest zustän- digen Kontroll- raum für Furore, berich- tet die Agentur Pressetext: „Hintergrund ist ein gefälschtes Foto der Schaltzentrale in Houston, von der aus die Ölpest überwacht wird. Auf dem Schnappschuss zu sehen sind die Schattenumrisse von BP-Mitarbeitern vor zehn großen Überwachungsmonitoren. Darauf zu erkennen sind Unterwasserbilder der Ölkatastrophe. Das Problem: Einige der Bildschirme waren zum Zeitpunkt der Aufnahme aus. BP hat Retuschierungen bereits eingeräumt.“
Das World- watch Insti- tute in Washington baut um: Statt auf gedrucktes Papier setzen die renommierten US-Umwelt-Forscher um Christopher Flavin künftig auf Online-Publikationen, um ihre Studien bekannt zu machen. Für den Aufbau seiner neuen Website sucht das Institute jetzt Spender.

Jetzt vertreibt der Klima- wandel und das ansteigende Meer die ersten Ureinwohner auch in der Karibik: 32.000 Menschen des Kuna Stamms, die auf einem Archipel nordöstlich des Festlands von Panama leben, fliehen von ihren Inseln. Immer häufiger überfluten von stärkeren Winden aufgepeitschte Fluten die flachen Traumstrände, meldet jetzt ENN
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Deutschland auf einer Liste der EU-Umweltbehörde unter jenen Staaten, die einen negativen Wasserindex haben. Ein Arbeitspapier der EU-Kommission prangert unsere Verschwendung des lebenswichtigen Rohstoffs an. Eine globalo-Dokumkentation zeigt Auswege.....