Gefahr in Parfums


F: ap/F. Waesch

Sie wirken allergisch oder beeinflussen Hormone: Bis zu 38 verschiedene Substanzen identifizierten Chemiker der Verbraucherorganisation Campaign for Savety Cosmetics in namhaften Markenparfums wie Chanel, armani oder Britney Spears. 14 dieser Substanzen hatten die Hersteller nicht auf dem Label angegeben! Hier finden Sie den Report

 

Auf dem Trockenen


F: ap/marshi

Zehn Länder kämpfen mit extremstem Wassermangel. Maplecroft, eine britische Consulting-Firma listet unter anderem Somalia, Mauretanien, Sudan, Niger, and Irak als Regionen auf, in denen Wasser für sanitäre Zwecke und Kochen oder zur Produktion und in der Landwirtschaft fehlt. Ihr Report begutachtet 165 Staaten und beurteilt, den Zugang zu Wasser, die Aufbereitung oder die Abhängigkeit von anderen Staaten bei der Versorgung. mehr

 

Kevins Zentrifuge


Kevin Costners Zentrifuge ist einsatzbereit: Über 20 Millionen Dollar hat der Hollywood-Star in die Entwicklung einer Zentrifuge investiert, die Öl aus verschmutztem Wasser separiert. Jetzt soll sie im Golf von Mexiko bei der Bekämpfung der größten Ölpest aller Zeiten helfen. mehr

 

Rekordplus bei Solarstrom


F: desertec/UK

20 Prozent Zuwachs: 7.300 Megawatt (MW) liefern die 2009 neu installierten Solarkraftwerke der Erde – um ein Fünftel stieg damit das Plus gegenüber jenem von 2008, errechnete das World Watch Institute in Washington. Insgesamt gibt es weltweit über 21.000 MW. Genug strom, um 5,5 Millionen Haushalte zu versorgen. mehr

 

Gemeinsam fahren


Car-Sharing hilft: Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sollen ihren Beitrag zum Umweltschutz verstärken und mehr Autos gemeinsam nutzten. Das Umweltbundesamt (UBA) und der Bundesverband CarSharing (bcs) stellten dazu jetzt eine neue Broschüre mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis vor. 158.000 Nutzerinnen und Nutzer sind aktuell bei etwa 110 Carsharing-Anbietern in Deutschland registriert. Sie können auf 4.600 Carsharing-Fahrzeuge zugreifen. Etwa 25 Prozent aller Carsharing-Nutzer sind Geschäftskunden. weiter

 

Erfolg für den Papagei


F: abc

Erfolg im Jahr der Biodiversität: Die International Union for Conservation of Nature (IUCN) konnte den Gelbohr-Papagei auf der Roten Liste von „sehr gefährdet“ auf nur noch „gefährdet“ zurückstufen. Damit hat sich über ein Jahrzehnt des Artenschutzes in Kolumbien gelohnt. Dort leben heute wieder über 1000 der bunten Vögel. weiter

 

Ehrung für Trittin


Ex-Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) erhält den deutschen Fahrradpreis 2010. Er wurde als „Fahrrad freundlichste Person“ geehrt. In der Kategorie "fahrradfreundlichste Entscheidung" konnte sich das Projekt "Meldeplattform Radverkehr für die Region Frankfurt/Rhein-Main" durchsetzten. Klaus-Dieter Scheurle, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung überreichte den Projektvertretern von der ivm GmbH die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung. weiter

 

Wind bricht Rekorde


ap/Kellermeister

Erfolgsbilanz: Windpower trotz der Rezession. Nach einer Aufstellung des World Watch Institute in Washington kletterte die neu installierte Leistung 2009 um 38.343 Megawatt (MW) auf jetzt 158,505 MW. Der Zuwachs um 31 Prozent war der höchste der vergangenen acht Jahre. Weltweit lieferte Wind 340 Trillionen Kilowattstunden Energie in die Netze. Das sind zwei Prozent des globalen Stromverbrauchs. mehr

 

EU-Tempolimit für Sprinter


F: Mercedes

Bei 120 km/h soll Schluss sein: Laut einem internen Papier, aus dem die Agentur Reuters zitiert, soll das EU-Parlament die Vitesse von Vans und Kleinlastern in den 27 Mitgliedsstaaten drosseln. Ziel ist es, Sprit zu sparen und die CO2-Last zu kappen. Begründung: Die Fahrzeuge dienten fast ausschließlich Gewerbezwecken, dafür reichten 120 Km/h aus.

 

Motor des Meers


Einen Motor der Meeresströmungen und damit des Weltklimas berechneten australische und japanische Wissenschaftler jetzt erstmals: Rund 20 Meter pro Sekunde pumpt sie Wassermengen, die 40 Mal so groß sind wie der Amazonas, durch die Tiefen des Ozeans vor der Antarktis. Ihre Berechnungen veröffentlichten im „Journal Nature Geoscience“. Steve Rintoul vom Antarctic Climate and Ecosystems Cooperative Research Center in Hobart: „Es ist die schnellste Tiefenströmung, die wir kennen, sie transportiert etwa zwölf Millionen Kubikmeter kaltes Salzwasser vom Südpol weg.“ mehr

 

Demo gegen Atomkraft


F: ap/Sven Bentrup

Menschenkette contra Atomkraft: Am 24. April soll eine Demonstration zwischen den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel ein Zeichen gegen ein Wiederaufleben der Kernkraft im Land werben. Die Aktionen richten sich gegen die Pläne der schwarz-gelben Koalition, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern. weiter

 

2009 weniger CO2


ap/Chr. Ganne

<stong>Gute Nachricht: Der Gesamtausstoß aller Treibhausgase ist in Deutschland nach ersten Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA) im Jahr 2009 gegenüber 2008 um etwa 80 Millionen Tonnen gesunken (minus 8,4 Prozent). Das teilt das UBA mit: „Gegenüber 1990 hat Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis Ende 2009 danach um 28,7 Prozent gesenkt.“ mehr

 

Artenschwund gefährdet Wirtschaft


F: ap/M. Stahn

Der Arten- verlust bedroht die Wirtschaft: Auf einer UN-Konferenz in Norwegen waren sich die Teilnehmer aus 90 Nationen in der Vorwoche einig: Das Schwinden der Biodiversität „wird zunehmend gefährlich für die Menschheit und bedroht sogar das Überleben ganzer Gesellschaften“. Ex-IPCC-Chef Robert Watson hatte im Januar bei einer Konferenz in London gewarnt: "Ähnlich wie beim Klima nähern wir uns im Artenschutz einem Point of no return." weiter

 

Gefährlicher Gen-Mais


Gen-Mais macht doch krank: Im International Journal of Biological Sciences berichten jetzt weltweit erstmals französische Wissenschaftler des Committee of Independent Research and Information on Genetic Engineering, dass drei verschiedene Futtersorten im Tierversuch an Labor-Ratten Organschäden an Leber und Nieren erzeugen! „Unsere Daten belegen eindeutige Schäden“, kommentierte Gilles-Eric Séralini, ein Biologe der Universität Caen. weiter und hier finden Sie die Studie

 

Schule aus Alt-Papier


F: John Lamorie

Nachhaltig: John Lamorie (59) und seine Frau Shelly Wu haben in Pingtung County (Süd-Taiwan) ein Schulhaus aus über einer Tonne Altpapier gebaut. Das Material für das 75 Quadratmeter-Gebäude sammelten Schüler und Studenten. „Ich denke nach, was wir aus Dingen bauen können, die man noch einmal nutzt“, sagt der in Kanada geborene Ex-Bauinspektor. weiter

 

Abgefahren.losgewandert


F: fuss. e.V.

Ehre: Das Projekt "abgefahren. losgewandert." des FUSS e.V.

Fachverband Fußverkehr Deutschland wurde am 3. Januar mit seinen Kooperationspartnern beim Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ zum „Ausgewählten Ort“ gekürt. Auf einer über 100 Quadratmeter großen begehbaren Spielzeugeisenbahn im Berliner Ostbahnhof konnten Besucher die die "Wander-Bahnhöfe" erleben.

 

 

Mehr Umweltzonen


ap/tgebauer

Zum Jahreswechsel steigt die Zahl der Umweltzonen mit Fahreinschränkungen für Diesel-Fahrzeuge in Deutschland von 34 auf 40. Berlin, Hannover, Frankfurt und Bremen verschärfen am 1. 1. 2010 zudem die Einfahrerlaubnis in die City, ist Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, mit den Regelungen zufrieden. Er begrüßt zudem die weitere Förderung von Dieselrussfiltern für Pkw. mehr

 

Drehbares Haus


F: Evringham

Aufwachen und stets in die Sonne blinzeln: Der australi- sche Toningenieur Luke Everingham und seine Frau Deb haben den Traum wahr gemacht. Ihr Achteck- Haus nördlich von Sydney dreht sich – vom Computer gesteuert – binnen 30 Minuten einmal um sich selbst – sie können’s im Lehnstuhl genießen. Everinghams genießen auf ihrer umlaufenden, drei Meter breiten Veranda immer in die Sonne. Preis für das Haus: 641.000 US-Dollar. mehr

 

Erstes Osmose-Kraftwerk der Welt


2 bis 4 Kilowatt: Gerade genug Strom für eine Kaffee-Maschine liefert das erste Osmose Kraftwerk der Welt. Die Pilotanlage nahm jetzt die norwegische Staatsfirma Statkraft in Betrieb. Sie nutzt den Druckunterschied, wenn Frischwasser durch eine Membran in einen Meereswasser-Behälter fließt, um einen Generator zu betreiben. „Salz wird sicher die Welt nicht retten“, kommentierte Statkraft-Chef Baard Mikkelsen, „aber Osmose kann eine interessante Variante erneuerbarer Energien werden.“ mehr und hier

 

Gefahr im 21. Jahrhundert


F: World Watch Institute

Milliarden Menschen droht durch den Klimawandel und Veränderungen der Ökosysteme der Erde Krankheit. Das World Watch Institute weißt in seinem neuesten Bericht The Threat to Human Health auf die „größte Gesundheits-Gefahr des 21. Jahrhunderts“ hin. Wasser und Nahrung könnten dadurch knapp werden, Infektionen steigen. mehr

 

Olympia CO2-neutral


Die Winter-Olympiade im kanadischen Vancouver (ab 12.02.2010) soll CO2-neutral werden. Das Organisations-Komitee will die 118.000 Tonnen Kohlendioxid, die durch den Bau der Sportarenen oder die Reisen der Athleten und Offiziellen entstehen kompensieren. Auch Zuschauer und Journalisten sollen ihre Emissionen ausgleichen, betonte jetzt Linda Coady für den Veranstalter. So sollen für weitere 150.000 Tonnen CO2 zusätzlich bezahlen, damit das Geld in erneuerbare Energieerzeugung investiert wird. mehr

 

Kein Hai von EDEKA


Kein Aal, Wildstör, Hai oder Rochen mehr von EDEKA: Die Händler mit ihren mehr als 2.000 Fischtheken in Deutschland nehmen die Produkte ab sofort aus ihrem Sortiment. Denn die Fischarten gelten nach internationalen Kriterien als bedroht. Parallel dazu wird das Angebot an Wildfisch, der nach den Kriterien des Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert ist, bzw. von Fisch aus anerkannt bestandserhaltenden Quellen sowie von Zuchtfisch aus nachhaltiger Aquakultur Schritt für Schritt weiter ausgebaut. weiter

 

Gesucht: Engagierte Chefs


F: ap/archijack

Unternehmen, die sich durch einen hohen ethischen und sozialen Anspruch auszeichnen, sind für deutsche Angestellte als Arbeitgeber besonders attraktiv. Das hat eine internationale Studie ergeben, die der Personaldienstleister Kelly Services unter fast 100.000 Arbeitnehmern in 34 Ländern durchgeführt hat, davon über 2.000 in Deutschland. Der Untersuchung zufolge legen 90 Prozent der Befragten besonders hohen Wert auf mustergültiges soziales Verhalten, für fast drei Viertel ist ökologisches Engagement ein entscheidender Faktor. weiter

 

Deutschland CO2-neutral


F: WWF

Deutschland kann bis 2050 nahezu klimaneutral werden und dennoch Industrienation bleiben. Das belegt die Umweltstiftung WWF mit einer neuen Studie: „Der Wandel zur kohlenstoffarmen Gesellschaft ist finanzierbar, Lebensqualität geht nicht verloren“ zitiert UmweltDialog deren Ergebnis: Politik und Wirtschaft müssten allerdings sofort handeln, um die deutschen CO2-Emissionen bis zur Jahrhundertmitte um 95 Prozent zu senken. weiter

 

F: ap/Attila

Die Deutsche Bahn bietet ihren Fahrgästen CO2-freies Reisen an. Große Firmen können „Geschäftsreisen ihrer Mitarbeiter CO2-frei durchführen“. Winfried Hermann von den Bundestags-Grünen kritisiert das Bahn Ökostromticket dennoch: „Der derzeitige Anteil erneuerbarer Energien am Bahnstrom liegt unter dem bundesdeutschen Strommix.“ Die DB AG müsse zusätzliche erneuerbare Energiequellen erschließen: „Auf Dauer sichert sich die Bahn den Klimavorteil gegenüber Auto und Flugzeug nur durch eine CO2 -freie Stromversorgung.“ weiter

 

M. Gege wird 65


F: B.A.U.M.

Umwelt-Pionier Maximilian Gege wird 65: Der allzeit quirlige Mitgründer und Vorstand des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) erreicht das Rentenalter. Seit über 30 Jahren setzt Gege sich erfolgreich für praxisorientierten Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften ein.

 

Genial: CO2-Filter


Klaus Lackner

Besser als Bäume: Prof. Klaus Lackner von der Columbia University (NY) will CO2 direkt aus der Luft filtern und mit einem Absorber binden. Macht er diesen feucht, kann er das CO2 wiedergewinnen und erneut Sprit und Brennstoff synthetisieren. Er debattierte seinen Prototyp schon mit US-Energieminister Chu. Kritiker warnen: Das führe zu mehr Einsatz fossiler Energie. weiter

 

Klimasteuer im Paradies


F: ap/Peter Vogel

Bisherwaren die Malediven berühmt für ihre weißen Strände, blaues Meer und Luxushotels. Künftig will das Atoll, das ein Viertel seiner 850 Mio. Dollar-Einnahemen pro Jahr mit Touristen verdient, seine Gäste zur Kasse bitten, um die Folgen des Klimawandels einzudämmen. Das sagte jetzt Präsident Mohammed Nasheed, der den Inselstaat zum ersten Co2 neutralen Land machen will. weiter

 

E-Power für Portugal


F: E-Mini/BMW

1.300 Elektro-Tankstellen sollen Portugal bis 2011 den Weg in eine klimafreundlichere Mobilität ebnen. Die sozialistische Regierung unter José Socrates beschloss das Programm und eröffnete Ende Juli die erste Zapfsäule für den Autostrom in Lissabon. weiter

 

Alles (fast) beim Alten


T Lizzy F: Ford

Kein Fortschritt: Autos sind seit Henry Ford’s Tin Lizzy (1923) kaum Energie effi- zienter geworden. Nur um magere drei Meilen pro Gallone Sprit verbesserten Techniker die Effizienz der US-Automobilflotte. Das berechneten Forscher am Transportation Research Institute der University of Michigan. weiter

 

Anwälte der Umwelt


F: ap/Bilderhascher

50 Verbände dürfen für die Umwelt vor dem Kadi klagen. Das UBA sprach ihnen die Anerkennung zur Einlegung von Rechtsbehelfen aus. Nun dürfen die Organisatio- nen staatliche Entscheidungen auf die Einhaltung von Umweltvorschriften überprüfen. weiter

 

 

 

Wind bläst kräftig


ap/Kellermeister

10 Prozent mehr neue Windkraftwerke als im Ver- gleichszeitraum 2008 zählte die Welt Wind Energie Assoziation (WWEA) im 1. Quartal 2009. Die WWEA prognostiziert für 2009 ein globales Plus von 25 Prozent auf 150 Gigawatt installierter Windleistung (Ende 2008: 120 Gigawatt). „Die Windenergie ist zusammen mit den anderen erneuerbaren Energien dabei, fossile und atomare Stromerzeugung abzulösen“, kommentiert Hans-Josef Fell (Grünen im Bundestag) zur Eröffnung der 8. Weltwindenergiekonferenz in Jeju (Korea) diese Zahlen. weiter

 

Klima angezählt


CO2-Zählwerk
F: Uni Yale

800 Tonnen CO2 pro Sekunde: So viel Treibhausgas bläst die Menschheit in die Atmosphäre. Resultat: der höchste CO2-Gehalt seit 800.000 Jahren. Zu sehen ist’s jetzt am New Yorker Madison Square Garden auf einer sieben Etagen hohen Carbon Clock. Aufgestellt hat das Mahnmal die Deutsche Bank. weiter

 

Dioxin über Seveso


F: ap/Ch. Hedtke

Vor 33 Jahren (10. Juli 1976) explodierte eine Chemiefabrik im italienischen Seveso. Dabei verseuchte eine Dioxin-Wolke das Land und rüttelte weltweit besorgte Menschen wach. Deren Proteste führten aber erst 2004 zum Verbot dieses gefährlichsten Chemiegifts. mehr

 

Gefahr im Permafrost


F: ap/Hanna B.

Doppelt so viel Kohlendioxid als vermutet ist im Permafrostboden gespeichert und entweicht rasch in die Atmosphä- re. Das sagt laut PlanetArk eine jetzt veröffentlichte Studie der australischen Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization. „Das haben wir alle unterschätzt“, kommentiert Pep Canadell, der Leiter das Ergebnis. weiter und Podcast

 

Solarpower im Aufwind


Solarenergie gewinnt. F: ap/R. Sturm

Solarenergie explodierte: 2008 verdoppelte sich die weltweit neu installierte PV-Leistung fast auf 5.600 Megawatt (MW) und kletterte auf den Spitzenwert von 15.000 MW (2007: 9.000 MW). Dafür sorgten vor allem Subventionen in den Hauptmärkten Spanien und Deutschland, betont das World Watch Institute in Washington. weiter

 

Ikarus fliegt wieder


Bartgeier über den Alpen
F: Pro Bartgeier

Am 20. Juni startet Ikarus zum 2. Mal: Der junge Bartgeier erholte sich in der Greifvogelstation Haringsee von seiner Bleivergiftung. An der Furkelhütte bei Trafoi im Nationalpark Stilfserjoch (Österreich) hebt er nun zum Flug über die Alpen ab und wirbt so für die Wiederansiedlung der Vögel durch die Stiftung Pro Bartgeier.

 

Arme Bäume


Toter Baum F: ap/D. Rau

Mehr als zwei Drittel der Waldbäume sind krank, 26 Prozent sehr. Mehr als die Hälfte der Eichen hat starke Kronen- verlichtungen. „Das ist neuer Höchststand“, kommentiert das Umweltbundesamt den aktuellen Waldschadensbericht 2009 der Bundesregierung. weiter

 

Hilfe für die Helfer


Das Worldwatch Institute in Washington baut um: Statt auf gedrucktes Papier setzen die renommierten US-Umwelt-Forscher um Christopher Flavin künftig auf Online-Publikationen, um ihre Studien bekannt zu machen. Für den Aufbau seiner neuen Website sucht das Institute jetzt Spender.

 

Video spart CO2


Telekonferenzen von Firmen könnten allein in den USA und Großbritannien gut 5,5 Millionen Kubiktonnen CO2 einsparen helfen. Den wirtschaftlichen Gewinn berechneten Wissenschaftler in einer Studie des Carbon Disclosure Project (CDP)zusätzlich auf 19 Milliarden US-Dollar. mehr

 

Mission zum Mars


F: Sergei Karpukhin

520 Tage bis zum Mars: Sechs Männer „starteten“ jetzt in einer Isolierstation des Moskauer Raumfahrt-Zentrums ihren Test für den ersten bemannten Flug zum Roten Planeten. Laut Agentur PlanetArk wollen die drei Russen, ein Chinese, ein Franzose und ein Italo-Kolumbianer bis November 2011 darin ausharren. So lange soll einmal der Trip zum Mars dauern, den die ESA in rund 30 Jahren plant. weiter

 

Doppelter Schaden


F: ap/Sven Schneider

Falsche Subventionen kosten den Fiskus jährlich 48 Milliarden Euro. Das UBA berechnet, dies entspreche rund einem Fünftel des Bundeshaushaltes. Fast die Hälfte der Subventionen begünstige zudem direkt den Verbrauch fossiler Energieträger und mache Klimaschutz teilweise zunichte. mehr

 

Mit dem Rad ins Büro


Fahrt Rad: Nicht nur am Europäischen Tag des Fahrrads (3. Juni) sollte das Fahrrad als klimaverträgliches Verkehrsmittel im Nahbereich geschätzt werden. Hierauf möchte der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) mit einem Wettbewerb aufmerksam machen. Der Verein sucht die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber. mehr

 

Geld für Energieeffizienz


ap/Kellermeister

Kohle für Klimaschutz: Laut einer aktuellen Umfrage der Wirtschaftsberater von Ernst&Young wollen 70 Prozent der weltweit befragten Unternehmen mit einem Gewinn von mehr als einer Milliarde US-Dollar künftig mehr Geld für Klimaschutz ausgeben. Mehr als 82 Prozent der interviewten Manager sagten, sie würden im kommenden Jahr in Energieeffizienz investieren. mehr

Wald als CO2-Speicher


pixelio/Cornerstone

Die Abscheidung von CO2 aus Kraftwerken ist viel teurer als der Waldschutz. Zu diesem Schluss kommt der Humanökologe Peter Weish von der Wiener Universität für Bodenkultur. Die Kostenschätzungen einer solchen Abscheidung bewegten sich zwischen 50 und 150 Euro pro Tonne - ohne Transport und Lagerung. Der Erhalt eines Hektars Regenwald, dessen Zerstörung der Freisetzung von rund 600 Tonnen Kohlendioxid gleichkomme, koste pro Tonne lediglich 12 Euro-Cent. weiter

 

TV-TIPP: „Zukunft ohne Menschen“


Die Erde – ohne Mensch? Kann sich die Natur zurückerobern, was ihr einst genommen wurde (siehe auch globalo Nr. 6, Seite 28)? Archäologen, Ingenieure, Biologen, Geologen und Klimaforscher zeichnen in der N24-Dokumentation "Zukunft ohne Menschen" (ab 7. Mai, freitags, um 22.05 Uhr) eine Vision von der Welt ohne menschliches Leben. Computersimulationen setzen Erkenntnisse aus bereits verlassenen Städten um und konstruieren in chronologischer Abfolge, wie sich die Erde nach und nach verändern würde. mehr

 

Kritik an Peterberger Klimagesprächen


F: NABU

NABU-Präsident Olaf Tschimpke ist mit dem Verlauf der jüngsten Klimagespräche von Bonn nicht zufrieden. „Nach dem Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen ist es auf dem Petersberg leider noch nicht gelungen, die klimapolitische Blockade zu überwinden.“ Die Klimaverhandlungen müssten aus NABU-Sicht in einen völkerrechtlich verbindlichen Vertrag münden. Selbst wenn dies bis zur nächsten Konferenz im Dezember in Cancún (Mexiko) nicht gelinge, müssten bis dahin konkrete Ergebnisse vorliegen. Die Industriestaaten sollten dabei auch eine vorübergehende Verlängerung des 2012 auslaufenden Kyoto-Protokolls in Betracht ziehen. mehr

 

120.000 gegen Atomkraft


F: Huber

120 Kilometer lang ist Aktions- und Menschenkette: Die Demo reicht vom Atomkraftwerk Krümmel in Schleswig-Holstein quer durch Hamburg bis zum AKW Brunsbüttel. Am Sonntag demonstrierten über 120.000 Atomkraftgegner gegen den Weiterbetrieb der beiden Atomkraftwerke. „Der heutige Tag wird eine bundesweite Kettenreaktion des Protests und Widerstands auslösen, sollte die Bundesregierung in der Atompolitik nicht einlenken", erklärten die Veranstalter, ein breites Bündnis von Umweltverbänden, Bürgerinitiativen, Erneuerbare-Energien-Verbänden, kirchlichen Organisationen, Jugendverbänden, Gewerkschaften und Parteien. weiter

 

Wasser ist wertvoll


Wasser kommt aus dem Hahn – sauber, in genügender Menge, zu vertretbaren Kosten und zu jeder Zeit. Leicht vergessen wir dabei, dass Wasser eine unserer wichtigsten Ressourcen ist. „Wir sollten sie daher besonders schützen“, mahnt das Umweltbundesamt (UBA) zum Weltwassertag der Vereinten Nationen. Der wird jedes Jahr am 22. März begangen. Denn jeder kann Wasser schützen: „Indem man schlecht abbaubare Haushaltschemikalien aus dem Abwasser fernhält, sparsam mit Wasch- und Reinigungsmitteln umgeht oder nicht benötigte Arzneimittel nicht über das Abwasser beseitigt“, betont das UBA in einem Ratgeber.

 

Bilanz: Grüne Woche


F: FNL

„Die Grüne Woche kommt am Streit über die Klimawirkungen der Agrarproduktion, über die negativen Folgen der Agrogentechnik und über Sinn oder Unsinn der Subventionsmilliarden nicht mehr vorbei. Diese Auseinandersetzung wird sich noch verstärken, je näher das Jahr 2013 rückt, in dem die nächste Reform der EU-Agrarpolitik ansteht.“ Dieses Fazit zog der Vorsitzende des BUND, Hubert Weiger zum Schluss der Agrar-Leistungsschau in Berlin. Weiger: Künftig sei die Verteilung der Subventionen konsequent an Tier- und Umweltschutz sowie an Sozialstandards zu binden. Zur Bilanz der Landwirtschaft

 

Strom statt Kaffee


F: flickr/S.Lieberman

Äthiopien will innerhalb eines Jahrzehnts mit Stromexporten mehr verdienen als mit Kaffee. Ein umstrittenes 400 Megawatt Staudamm-Projekt am Omo River soll die Staatskasse füllen. Das berichtet die BBC. Kenya und der Sudan haben bereits Interesse am Strom angemeldet.

 

Briten gehen voran


F: ap/Kellermeister

32 Gigawatt Windstrom aus Offshore-Anlagen will Großbritannien produzieren und damit zum Vorreiter der Stromproduktion im Meer werden. Premierminister Gordon Brown vergab die Lizenzen nun an die Konzerne EDP Renewables (Portugal), Centrica (GB), E.ON (D) und Vattenfall (Schweden). Bis 2020 soll das Projekt gut 70.000 Arbeitsplätze schaffen. Brown stolz: „Dies ist bedeutend für erneuerbare Energien, die Umwelt und das Vereinigte Königreich.“ weiter

 

Auf Schrumpfkurs


Zum ersten Mal ist die US-Autoflotte 2009 geschrumpft. Die Amerikaner verschrotteten mit 14 Millionen Karossen erstmals mehr Fahrzeuge als sie neue kauften (10 Mio.). Insgesamt schrumpfte die Flotte laut Earth Policy Institute (EPI) damit von 250 auf nur noch 246 Mio. Pkw und leichte Trucks. EPI-Präsident Lester Brown zufrieden: „Damit wandelt sich die US-Autogesellschaft in eine, die auf diversifizierte Mobilität setzt.“ weiter

 

Kunststoff aus CO2


F: Brain AG

Kohlendioxid mit Mikroorganismen in Biomasse oder Wertstoffe wandeln: Das wollen RWE Power und die BRAIN AG in Zwingenberg. Der Stromproduzent und das Biotechnologie-Unternehmen wollen laut eigener Aussage Mikroorganismen züchten und mit ihnen „CO2-Umwandlungs- und Synthesewege erforschen“. Kraftwerks-Rauchgase sollen "Futter" für "Designer-Mikroorganismen" werden. So können „Biomasse und industriell nutzbare Produkte wie neue Biomaterialien, Bio-Kunststoffe und chemische Zwischenprodukte“ entstehen. weiter

 

(Zu) erfolgreich


F: ap/Kellermeister

Zum Jahres- wechsel mussten spanische Windmüller eine Zwangspause einlegen: Erstmals flossen über 54 Prozent des Stroms im Land aus erneuerbaren Quellen und zwangen den Versorger Red Electrica zunächst einige Gas- und Kohlekraftwerke vom Netz zu nehmen. Die Windräder mussten ihre Einspeisung auf zunächst 40 Prozent kappen. mehr

 

100 Mia. $ für den Müll


ap/Bilderhascher

100 Mia. Dollar hatte US-Außenministerin Hillary Clinton in Kopenhagen zugesagt, um den Klimawandel zu bekämpfen. Der beste Weg, das Geld zu investieren, wäre laut Peoples Daily, der Zeitung der chinesischen Kommunisten, damit Energie aus Abfall zu erzeugen. Immerhin: Jede vierte Stadt in China und 70 Prozent aller Länder der Erde besitzen keine Abfallaufbereitungsanlagen. weiter

 

Batterie aus Papier


F: Stanford University

Forscher der Stanford University haben jetzt den Prototyp einer Papier-Batterie erfolgreich getestet. Der Energiespeicher ist mit einer Schicht aus Silber und Kohlenstoff-Nanopartikeln beschichtet und soll bis zu zehn Mal mehr Power erzeugen als herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien. mehr

 

Kinder für Klimaschutz


Drastische Argumente: Mit einem Video will die kanadische Kampagne Moms against Climate Change vor der Klimakonferenz in Kopenhagen die Regierung beeinflussen. Der Film zeigt eine Demonstration von Kindern. Sie wird von einer martialischen Polizeimacht gestoppt. Motto des Videos: „Wenn Ihre Kinder wüssten, was Sie wissen, würden sie einschreiten!“

 

95 % weniger C02


F: duh

Das Angebot der Europäer: Um 95 Prozent sollen die Treibhausgase bis 2050 sinken, bis 2030 um 30 Prozent. Voraussetzung: In Kopenhagen muss ein Klimavertrag zustande kommen. Schwedens Umwelt- minister Andreas Carlgren sieht darin „eine klare Botschaft an die Welt“. Das sagte er jetzt am Rande der Beratungen der EU-Minister zur Vorbereitung des Treffens im Dezember. weiter

 

Klimaschutzpreis 2009


F: DUH

Dr. Kurt Rohrig erhält den Deutschen Klimaschutzpreis 2009. Der Kassleler Forscher vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik „wies mit dem ‚regenerativen Kombikraftwerk’ nach, dass eine Vollversorgung Deutschlands mit Strom aus Wind, Wasser, Sonne und Biogas mit heute verfügbarer Technik prinzipiell möglich ist, heißtmes in der Begründung des Preises der Deutschen Umwelthilfe. mehr

 

Öko-Schub lässt Wirtschaft wachsen


F: desertec.uk

Umwelt-Wirtschaft boomt: Laut Spiegel-Online ist dies das Fazit einer neuen Studie, die das Bundesumweltministerium in Auftrag gab. Laut dem Papier drohe „dem Land ein jahrelanges schwaches Wachstum - wenn nicht genug in den Ökobereich investiert“ werde. mehr

 

Es geht um 350


5200 Events in 181 Ländern: Am 24. Oktober zelebrierten Tausende Aktivisten weltweit einen Klimaschutztag. Ihr Motto 350 markierte das Ziel. Den CO2-Gehalt in der Luft auf 350 ppm zu begrenzen. mehr

 

„Erneuerbare keine Preistreiber“


F: desertec.uk

Der steigende Anteil von Strom aus Wind, Sonne, Wasser und Bioenergie führt nicht zu höheren Verbraucherpreisen. Darauf wies jetzt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hin. Sie widersprach damit einer Prognose der Netzbetreiber zur EEG-Umlage für 2010. weiter

 

Zahrnt erhält DBU-Preis


Zahrnt. F: dbu

Der Deutsche Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) - mit 500.000 Euro höchstdotierte Umweltauszeichnung Europas - geht 2009 an die Unternehmer Petra Bültmann-Steffin (39, Neuenrade) und Dr. Carsten Bührer (39, Rheinbach), den Wissenschaftler Prof. Dr. Bo Barker Jørgensen (62, Bremen) und die Ehrenvorsitzende des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Dr. Angelika Zahrnt (65, Neckargemünd)… weiter

 

H2 aus der Zapfsäule


F: ap/Pascal Can

Bis zum Jahr 2015 soll in Deutschland ein flächendeckendes Netz von Tankstellen existieren, an denen Wasserstoff getankt werden kann. F.A.Z.net berichtet, dass auf diese Weise „die Brennstoffzelle als Antrieb für Personenwagen marktfähig gemacht werden“ soll. Daimler, Linde die Energieversorger EnBW <(/link> und Vattenfall, die Mineralölkonzerne OMV, Shell und Total sowie die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH) sind die Partner der Initiative „H2 Mobility“. weiter

 

Flasbarth tritt Amt an


F: UBA

Im Chefsessel: Am 1. September übernahm Jochen Flasbarth (47) die Führung des Umweltbundes- amts. Der bisherige Abteilungs- leiter Naturschutz und Nachhaltige Naturnutzung im Bundesumwelt- ministerium folgt auf Prof. Andreas Troge, der vor Monatsfrist auf eigenen Wunsch aus dem Amt schied. Der Ökonom Flasbarth lenkte ehemals den NABU und ist ausgewiesener Naturschutzexperte. Schwerpunkte seiner umweltpolitischen Tätigkeit waren neben dem Naturschutz die ökologische Verkehrspolitik, der Klimaschutz und die ökologische Finanzpolitik. weiter

 

Welt-Wüsten-Tag


Arbeit an der Zukunft F: Frank-Msafiri

Gegen die Verwüstung der Erde zelebriert am 17. Juni die UN-Konvention gegen die Ausbreitung der Wüsten (UNCCD) in Bonn zugleich ihren 15. Geburtstag. Das Motto des diesjährigen Welt-Wüsten-Tages: „Land und Wasser schützen heißt Zukunft sichern“. weiter

 

150.000 sollen das Klima schützen


150 Tage vor dem Klimagipfel in Kopenhagen (7.-18. Dez.) beginnt am 10. Juli die Kampagne Endlich handeln!. Ziel der Aktion von KlimAktiv und B.A.U.M. ist es, bis zum Klimagipfel mindestens 10.000 Bürger zu 'Klimaktivisten' zu machen.weiter

 

Ethisch konsumieren


F.:ap/F. Zunker

Umwelt und Ethik entscheiden auch in der Krise über den Verkaufserfolg. In England etwa kletterte dieses Marktsegment um 15 Prozent während alle Investitionen für Haushalte im Durchschnitt nur drei Prozent stiegen. Die Aufgabe für Anbieter: Kunden suchen umweltfreundliche Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen. weiter

 

Biosprit erst 2010


Michael Müller

Erst 2010 wird es Biosprit der 2. Generation im großen Maß- stab geben. Das sagte Staatssekretär Michael Müller vom Bundesumweltministerium jetzt auf einer Biomasse-Tagung in Hamburg. Er verteidigte die jüngst beschlossene Verringerung der Biosprit-Beimischung in Benzin und Diesel.

 

Bitte ohne Gen-Food!


GP-Ratgeber Gen-Food F: Greenpeace

Im. 5. Jahr neu aufgelegt: der Greenpeace Einkaufsratgeber „Essen ohne Gentechnik“. GP nahm über 350 Hersteller unter die Lupe. Fazit: „Immer mehr vermeiden gentechnisch veränderte Futtermittel.“ weiter ...und hier der Genfood-Spot bei globalo-TV

 

Bauern als Klimaschützer


Ackerbau: Schlüssel zum Klimaschutz F: ap/P. Smola

"Wichtige Möglichkeit“ das Klima zu schützen sind nach einer Studie des World Watch Institutes Inovationen in Ackerbau und Forstwirtschaft. Die am Tag der Umwelt veröffentlichten Zahlen zeigen: „Das könnte 25 Prozent der Treibhausgase binden.“weiter

 


Afrika ohne Äcker


Farmarbeiterin in Afrika F: L. Grier

Bis zu einer Million Quadratkilometer Äcker Afrikas sind vom Klimawandel bedroht und bis 2050 nicht mehr bebaubar. Einer Studie des International Livestock Research Institute zufolge, werden 35 Millionen Menschen hungern.

 


Orden für Uexküll


Jakob von Uexküll F: wfc

Jakob von Uexküll erhält am 4. Juni das Verdienstkreuz 1. Klasse. Die Bundesrepublik ehrt den Deutsch-Schweden damit für seinen seit 1980 vergebenen Alternativen Nobelpreis sowie den 2007 gegründeten Weltzukunftsrat.  weiter

 

 

 

Afrika stirbt schneller


Urwald Foto:ap/mephista

Die Wälder Afrikas ver- schwinden vier Mal schneller als auf ande- ren Kontinen- ten. Das zeigt die Studie der International Tropical Timber Organisation  ITTO und der Initiative   Rights and Resources.  weiter

 

IRENA in der Wüste


F: ap/Broiler

IRENA kommt nach Abu Dhabi. Im Ringen um den Sitz der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien einig- ten sich Österreich, Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate jetzt auf diesen Kompromiss. Bonn erhält das Innovations- und Technologiezentrum der IRENA, Wien ein UN-Verbindungsbüro. weiter

 

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